Hanna Sacher sitzt entspannt am Boden und blickt lächelnd in die Kamera
Meine Vision:

Training für das Gesicht ist so selbstverständlich wie für den Körper.

Ich setze mich dafür ein, dass du mit fundiertem Wissen Falten & hängende Partien auf natürlichem Weg glättest, deine frische und freundliche Mimik zurück erhältst – und dich unabhängig machst von der Anti-Aging-Industrie.

Meine Geschichte:

Wie aus meiner größten Unsicherheit meine Berufung wurde

Ich weiß, ich bin vielleicht jünger als du. Aber: Ich kenne das Gefühl, sich mit dem eigenen Gesicht unsicher zu fühlen, denn ich habe 15 Jahre unter schlimmer Akne gelitten. Ich weiß, wie es ist, sich für die eigene Haut zu schämen. Und einfach nichts zu helfen scheint.

Genau deshalb ist es mir ein so tiefes Anliegen, Frauen dabei zu unterstützen, sich wieder gerne im Spiegel anzuschauen.

Daraus ist der beliebteste Online-Kurs für Gesichtstraining im deutschsprachigen Raum entstanden.*

* Ausgezeichnet mit den meisten 5-Sterne-Bewertungen – auf den bewährten Bewertungsplattformen Google, Trustpilot und ProvenExpert.

2013 – 2016
Hanna mit ihrer Familie bei der SponsionAnatomie-Unterricht an der Medizin-Universität

Bachelor Physiotherapie: Damit ich für dich fundiert hinterfragen kann.

Ich wollte verstehen, wie ich Menschen unabhängig von Medikamenten oder Operationen helfen kann – sondern einfach mit den richtigen Bewegungsformen.

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In 3 Jahren intensiven Studiums u. a. an der Medizin-Universität lernte ich daher, wie der menschliche Körper funktioniert und Bewegung und Gesundheit zusammenhängen. Und auch, kritisch hinzuschauen und unnötige Eingriffe zu hinterfragen.

Dank dieses Fachwissens kann ich heute auf Augenhöhe mit Ärzten mitdiskutieren – und vor allem dir die Zusammenhänge in deinem Gesicht zwischen Falten und Muskulatur anatomisch korrekt erklären.

Ab 2017
Blumenstrauß zur Eröffnung der eigenen Praxis

Eigene Physio-Praxis, juhu!

Meine eigene Praxis.

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Ein großer Schritt. Mutig. Aufregend. Und ja – auch beängstigend. Aber vor allem: befreiend.

Meine Behandlungsphilosophie. Meine Regeln. Und endlich die Flexibilität, wie ich arbeiten möchte.

2018
Hanna in OP-KleidungHanna und Dr. Pikula im Operationssaal

Hautnah im OP: Was mir dieses Wissen bis heute gibt.

Ich durfte mehrmals mit in den OP: direkt ans Operationsgeschehen. Ich habe gesehen, wie Schönheitsoperationen tatsächlich ablaufen.

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Und auch die minimal-invasive Seite – Botox und Hyaluron-Filler – habe ich direkt aus dem Behandlungsalltag kennengelernt. So habe ich gelernt, welche Faltentypen es gibt und wo welche Injektion eingesetzt wird.

Dieses Wissen gibt mir die Fähigkeit, einzuordnen, was in der Schönheitsmedizin wirklich funktioniert – und Werbeversprechen der Beauty-Industrie kritisch zu durchschauen.

2019
Die mimischen Gesichtsmuskeln im ÜberblickHannas 3-Stufen-Facelift-Formel

Ich vereine Physiotherapie und Schönheitsmedizin – die 3-Stufen-Facelift-Formel entsteht.

„Gibt es nicht irgendetwas, das ich zuhause machen kann? Um die Heilung zu beschleunigen – oder damit das Ergebnis möglichst gut wird?“ Diese Frage höre ich in den OP-Nachbehandlungen bei Dr. Pikula immer wieder.

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Anfangs gebe ich ihnen Lymphdrainage-Techniken mit. Die helfen. Aber aktive Übungen für die Gesichtsmuskeln? Die habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Und dann kommt der Gedanke, der mich nicht mehr loslässt: In der klassischen Physiotherapie machen wir genau das ständig – wir geben Patienten aktive Übungen. Für den Rücken, die Schulter, das Knie. Warum also nicht auch fürs Gesicht?

Und tatsächlich: Gezielte Übungen für Gesichtsmuskeln kenne ich aus dem Physio-Studium – aber nur aus der Neurologie für Schlaganfälle oder Gesichtslähmungen. Aber als therapeutisch fundierte Übungen für die Ästhetik? Das gab es bis dahin nicht.

Aber — und das wusste ich bereits aus meiner Arbeit in der Schönheitsmedizin — man darf im Gesicht nicht einfach wild Grimassen schneiden. Das würde Falten verstärken, nicht reduzieren. Es braucht strukturiertes und zielgerichtetes Gesichtstraining.

Also bringe ich diese beiden Welten der Physiotherapie und Schönheitsmedizin nun vollständig zusammen und entwickle mein eigenes Konzept:

Die 3-Stufen-Facelift-Formel für Gesichtstraining.

2020
Hanna beim Dreh der ersten KursvideosGlättung von Stirn- und Zornesfalten

Der erste Online-Kurs: Die volle Anleitung – und damit die vollen Ergebnisse.

Die Offline-Workshops funktionieren. Die Begeisterung ist da. Aber mir wird klar: Damit Gesichtstraining wirklich Ergebnisse bringt, reicht ein einzelner Workshop nicht. Man braucht das Wissen, die Anleitungen – und vor allem die Möglichkeit, es täglich im eigenen Alltag umzusetzen.

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Und das geht weder mit Workshops noch mit Einzelterminen in meiner Praxis — die ohnehin längst ausgebucht ist.

Die Lösung: ein Online-Kurs. Video-Anleitungen, die man flexibel von zuhause abrufen kann. Heute klingt das selbstverständlich — aber damals, vor allem in der Gesundheitsbranche, noch ziemlich unüblich.

Von Videoproduktion habe ich allerdings keinen blassen Schimmer. Wie man filmt, wie man schneidet, wie so ein Kurs überhaupt online geht – das muss ich mir selbst beibringen.

Nach vielen Wochen vor dem Laptop ist alles endlich fertig und geht online.

Die erste Kursrunde? Die Nachfrage übertrifft meine Erwartungen komplett.

2020
Gruppenfoto beim Live-EventWorkshop-SituationTeilnehmerinnen beim ÜbenTeilnehmerinnen beim Gesichtstraining

Die Ergebnisse sprechen sich rum

Immer mehr Frauen starten mit meinem Gesichtstraining – und sehen erstaunliche Veränderungen: Glatte Stirn. Offene Augen. Straffere Konturen. Wangen geliftet.

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Sie werden sogar angesprochen: „Du siehst irgendwie frischer aus – was hast du gemacht?“

Die Nachfrage wächst – durch echte Ergebnisse, die sich rumsprechen.

Fotos: WKO Ladies Lounge 2021 © Udo Mittelberger · Workshop-Aufnahmen © Kirstin Toedtling

2023
Anatomie-Grafik aus der neuen KursproduktionDreh im Profi-VideostudioSchnitt und EditingDrei Kameras im Studio

Ab ins Profi-Videostudio — alles wird neu!

Den ersten Kurs hatte ich noch komplett allein gefilmt und geschnitten – für damalige Verhältnisse völlig in Ordnung. Aber seitdem ist mein eigener Anspruch gewachsen.

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Also, ab ins Profi-Videostudio: 3 Kameras, professionelle Beleuchtung, ein eigenes Team für Kamera, Licht und Ton.

Inzwischen gibt es zwei Kurse und beide wurden komplett neu produziert: Inhaltlich von Grund auf überarbeitet und visuell so hochwertig, sodass du direkt die Wohlfühlatmosphäre spürst.

2026

Anonym angezeigt, staatlich geprüft: Das Nr. 1 Gesichtstraining

Jemand hat mich anonym bei einer staatlichen Behörde angezeigt. Warum? Weil auf der Website stand: Das Nr. 1 Gesichtstraining im deutschsprachigen Raum.

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Und das ist auch belegt: Diese Methode hat die größte fachliche Tiefe. Die höchste Anzahl an KursteilnehmerInnen. Die meisten Erfahrungsberichte von begeisterten TeilnehmerInnen. Die erstaunlichsten Vorher-Nachher-Fotos.

Und trotzdem hat sich jemand daran gestört. Okay, Challenge accepted.

Die Juristen der staatlichen Behörde prüfen: Lückenlos, jedes Gesichtsyoga-Angebot im gesamten deutschsprachigen Raum. Und werten die Daten wochenlang akribisch aus.

Dann das offizielle Ergebnis:

Mein Angebot ist das Nr. 1 Gesichtstraining und Gesichtsyoga im deutschsprachigen Raum – hochoffiziell juristisch und behördlich bestätigt.

Ausgezeichnet mit den meisten 5-Sterne-Bewertungen – auf den bewährten Bewertungsplattformen Google, Trustpilot und ProvenExpert.

Jahre an Investition in fachliche Tiefe und Qualität. Das hat sich bewährt – und ist jetzt auch staatlich bestätigt.

Hanna Sacher, Porträt 2026

Aber warum ist Gesichtstraining noch nicht selbstverständlich?

Weil uns über Jahrzehnte vermittelt wurde, gegen Falten ließe sich selbst nichts tun – und der Griff zu Spritzen und Cremes sei alternativlos. Diese Industrie hat kein Interesse daran, dass dieses Wissen bei dir ankommt.

Die Mythen rund um Anti-Aging halten sich hartnäckig

Der größte Irrtum: Dass wir gegen Falten und hängende Gesichtszüge nichts selbst tun können – und auf Spritzen oder Cremes angewiesen sind.

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Das Schlimme daran: Schon Frauen Anfang 20 wird eingetrichtert, „präventiv Botox“ zu brauchen – um die Muskeln „zu entspannen“ (sprich: chemisch zu lähmen) – dabei ist ihre erste Falte realistisch noch Jahre entfernt.

Mögliche Bedenken werden mit dem typischen Beruhigungsargument abgetan: „Botox bleibt ja eh nur lokal – also nicht weiter bedenklich.“

Doch genau das widerlegen inzwischen Studien: Botulinumtoxin bleibt nicht nur lokal, sondern kann sich im Körper ausbreiten – bis ins zentrale Nervensystem:

  • Herabhängende Augenlider – schon für sich schlimm genug – und trotzdem eigentlich noch das geringste Übel.
  • Schluck- und Atembeschwerden, Nervenschmerzen im Gesicht, Wortfindungsstörungen und Angstzustände – bis hin zu anhaltenden Nervenerkrankungen. Das sind die systemischen Folgen, wenn sich das Toxin im Körper ausbreitet. Von diesen Schattenseiten erfahren die meisten erst, wenn es sie am eigenen Körper selbst betrifft.

Und all das, während es im Marketing schön als „Me-Time“ und Selbstfürsorge beworben wird.

Und selbst die „sanfte Alternative“ hält nicht, was sie verspricht

Und Frauen, für die Botox oder Hyaluron-Filler nie infrage kamen? Zahlen genauso drauf – nur eben mit der Anti-Falten-Creme statt mit der Spritze.

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Seit eh und je heißt es: „Du brauchst nur die richtige Anti-Aging-Creme.“

„Q10 Cell Radiance Complex.“ „Hydra-Active-Formel mit Tiefenwirkung.“ „Ultimate Glow Serum mit Peptid-Matrix.“

Und wer lieber auf die Natur vertraut? Auch dafür ist längst gesorgt: „Geheimtipp aus der Naturheilkunde.“ „Mit der Widerstandskraft des Aktiv-Mooses.“ „Straffende Tiefenwirkung durch Schneckenschleim.“ „Bienengift-Bio-Botox reaktiviert Jugendsignalrezeptoren.“

(Ich weiß, diese Wortkreationen klingen zu absurd. Aber leider kein Scherz, diese Produkte gibt es wirklich zu kaufen.)

Es sind diese Hightech-Worthülsen und vertrauenerweckenden Pseudo-Naturheilkunde-Versprechen, die uns glauben lassen: „Da muss doch was dran sein.“

Aber: Die Zornesfalte ist trotzdem noch da. Das Schlupflid sogar tiefer. Die Wangen weiter abgesunken.

Was bleibt, ist Frust und das nagende Gefühl: „Ich tue doch schon so viel – warum bringt es nichts?“

Die Branche scheint kein Interesse daran zu haben, dass das Wissen über die echten Ursachen bei dir ankommt.

Die Kosmetik-Hersteller versprechen „Anti-Falten“, obwohl eine Creme genau das nicht leisten kann. Dass die eigentliche Ursache tiefer liegt – in der Muskulatur – bleibt in der Werbung meist außen vor.

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Und die Beauty-Docs? Botox anzubieten ist ja an sich legitim. Was mir dabei aber fehlt, ist die echte ärztliche Aufklärung: Zu informieren, was die tatsächlichen Ursachen der Falten sind und dass du diese sogar selbst beheben könntest.

Denn genau das würde für mich zu einer ehrlichen, medizinischen Beratung gehören.

Meine Vision: Gesichtstraining wird so normal wie Sport für den Körper

Mal ehrlich: Niemand würde sich Bodylotion auf den Bauch schmieren und erwarten, dass daraus ein Sixpack wird. Das wäre völlig absurd.

Aber im Gesicht? Da hoffen wir auf das völlig Absurde: Dass eine „Lifting-Creme“ wirklich liftet und strafft.

Und genau hier liegt der blinde Fleck: Für einen straffen Körper trainieren wir längst selbstverständlich die Muskeln. Genau das brauchen wir auch fürs Gesicht. Denn Falten und hängende Partien entstehen durch unsere Gesichtsmuskeln. Genau dort muss auch die Lösung ansetzen.

Ich sehe eine neue Zukunft:

  • Eine Zukunft, in der Gesichtstraining so selbstverständlich ist wie Sport für den Körper.
  • Eine Zukunft, in der jede Frau weiß, was die wahre Ursache von Falten ist – und was sie konkret selbst tun kann für ein straffes, lebendiges und frisches Gesicht.
  • Eine Zukunft, in der wir uns nicht mit Botox die Muskeln lähmen lassen – etwas, das viele eigentlich ja gar nie wollten, aber wozu sie aus Mangel an Alternativen gegriffen haben.
  • Eine Zukunft, in der wir zufrieden älter werden – ohne dabei alt aussehen zu müssen.
Hanna Sacher hebt lachend einen Arm nach oben
Hanna Sacher streckt jubelnd beide Arme nach oben

Schluss damit, dein Gesicht in fremde Hände zu geben. Her mit echtem Wissen, echtem Können und echter Selbstwirksamkeit.

Ich möchte, dass jede Frau das Basiswissen über ihre eigene Haut und ihre Gesichtsmuskulatur kennt – ein solides fachliches Fundament, auf dem sie selbst entscheiden kann, welche Methoden für sie wirklich sinnvoll sind.

Damit sie selbstbestimmt, selbstwirksam und selbstbewusst älter werden kann und dabei fortlaufend glücklich mit ihrem Aussehen ist.

Und das mit einem tief verankerten, echten Selbstbewusstsein.

Was mich sonst noch so bewegt:

Hanna beim Acroyoga

🤸‍♀️ Acro Yoga

Acroyoga = Akrobatik + Yoga. Kraft, Beweglichkeit und ganz viel Spaß! Früher war ich Volleyballspielerin in der 2. Bundesliga – heute liebe ich es, mich ganz ohne Wettkampfgedanken zu bewegen.

Hanna beim Tanzen

💃 Tanzen

Discofox, Salsa, Bachata, Tango Argentino, Kizomba – früher konnte ich mit Tanzen null anfangen. Heute lieb ich die Leichtigkeit, die ich dabei spüre.

Sonnenuntergang über den Bergen

🌿 Natur & Bewegung draußen

Frische Luft, Sonnenuntergang über den Bergen, abends Karten oder Kniffel spielen, übernachten in der Hütte oder im Zelt – genau das erdet mich.

Hanna mit einer Tasse Tee

Komplementärmedizin

Ich beschäftige mich supergerne mit Komplementärmedizin — besonders mit der Traditionellen Chinesischen Medizin. Der TCM habe ich viel zu verdanken: Denn sie hat einen maßgeblichen Beitrag zur Heilung meiner Akne geleistet. Und auch heute noch vertraue ich auf die TCM-Ernährung, Akupunktur und Kräutertherapie.

Hanna beim Qi Gong

Qi Gong

Qi Gong hatte ich lange nicht auf dem Schirm. Aber als ich es ausprobiert habe, hab ich direkt gespürt: Das erdet mich. Hier fühl ich die Energie im Körper. Einfach wohltuend.

Genug von mir – jetzt bist du dran!

Hol dir mein Starterset und erlebe die positiven Effekte von Gesichtstraining selbst!